@derherrgott wie ich da nur zustimmen kann und dann noch Spotify. Der Stich mit dem Dolch in die Brust der Musik. 😩
Wie kann man Künstler noch mehr zwingen sich kreativ einzuschränken als mit diesem Medium?
@derherrgott das problem ist doch schon das Lieder komplett anders komponierte werden da die schon in den ersten Sekunden knallen müssen weil sonst der „Skip“ droht und man es Nie über die 30 Sekunden schafft.
Früher hatte Musik noch ein Bogen und hat eine gewisse Spannung aufgebaut. Heute fühlt es sich so an als ob man ein Track bei 01:36 Minuten erst anstellt. 😕
Und Platten kaufen bringt dann der Musik auch nichts. „Nur“ dem Künstler. (Was natürlich auch gut ist.)
@Sven Das machen aber nur gewisse Gentest. In gitarrenlastigen Genres spielt das keine Rolle, da hier noch nach Album komponierte wird.
@Sven Das Einschränken muss man ja nur, wenn man dem Algorithmus gefallen möchte. Die Entlohnung auf Spotify ist für kleine Künstler eine Katastrophe, allerdings bin ich ansonsten ein großer Freund der Plattform. Wer Musiker supporten will, muss ohnehin Platten kaufen und Konzerte besuchen.