In Belgien gilt seit dem 1.9. ein neuer Straftatbestand: "Verkehrstotschlag". Er erfasst tödliche Verkehrsunfälle, die durch grobe Fehler oder Rücksichtslosigkeit verursacht werden. Das Höchststrafmaß steigt von fünf auf zehn Jahre Gefängnis.
Mit dem neuen Tatbestand soll auch sprachlich eine Abkehr von der bisherigen Bezeichnung "tödlicher Unfall" vollzogen werden. Opferverbände und Hinterbliebene hatten diesen Begriff als verharmlosend kritisiert.
@radundtat betrifft das alle oder wieder nur die Autofahrer? Ich frag, weil letztes ein Radfahrer ein Kind voll umgesäbelt hat…
netter Hufeisenversuch
natürlich sollte niemand durch andere(meist störkere) Verkehrsteilnehmer getötet werden.
so zu tun als würden täglich Menschen durch Radfahrer (deren häufige Rücksichtslosigkeit mir täglich mehrfach auf die Nerven geht!) sterben so wie 8 täglich an Autos ist allerdings eine starke Verzerrung der Realität
@radundtat @lazyb0y mach ich nicht. Ich versuche nur rausfinden ob das wieder mal eine Hetze ist oder es endlich mal um Verkehrsteilnehmer geht und nicht um A vs B
ja, manchmal sehe ich in der Art einer Frage schon ein Framing…
jedenfalls steht da nirgends dass das Tatwerkzeug ein Auto sein muss , daher dürften auch alle anderen gemeint sein inklusive Fussgängys die besoffen auf die Strasse springen und einen Autofahrer töten indem sie ihn zum ausweichen zwingen, wodurch der aber ne 100m hohe Brücke runter fällt…
und ja Grabenkämpfe und „nur die anderen sind böse wir sind arme stets unterdrückte Heilige“ is immer doof
@lazyb0y ja und mir geht es so wenn ich das allgemeine verteufeln sehe. Wenn ich mir überlege wie oft ich in die Eiden muss weil einer mit seinen E-Bike ohne Grund vom Radweg auf die Straße kommt ohne zu gucken oder sonst was wird mir anders. Vor allem wenn man immer wieder liest das es IMMER die Autofahrer sind.
In der kompletten Diskussion fehlt an allen enden einfach die Objektivität. Es halt Arschlöcher auf beiden Seiten.
@giggls @Sven @lazyb0y Wenn Dir einer auf der Autobahn entgegen kommt, oder mit überhöhter Geschwindigkeit hinten drauf donnert definitiv ja. #Tempolimit
@lazyb0y @giggls @Sven
Nicht nur in Köln, das ich gerade verlassen habe, sondern auch in Malente. Fahrradinfrastruktur gibt es hier nicht. Es wird offensichtlich erwartet, dass ich auf den schmalen Gehwegen fahre, auf denen nicht einmal zwei Fußgängerinnen nebeneinander gehen können, und das noch in Gegenrichtung.
@lazyb0y @giggls @Sven
Die Antwort auf Deine Frage war ja. Denn die immer größeren und fetteren Karren erzeugen eine gefühlte Sicherheit, die überhöhter Geschwindigkeit und riskanten Fahrmanövern führt, die letzten Endes zu mehr Toten führt, auch auf der Autobahn. Wenn so ein Geschoss auf einen Kleinwagen oder ein Motorrad trifft, sind deren Insassen, bzw. Fahre und Sozia auch hinüber.
die Antwort ist nein
wenn so ein Geschoss mit 30 auf einen Kleinwagen trifft geht es glimpflich aus.
trifft es mit 30 auf ein Rad geht es schnell tödlich aus.
dabei ignoriere ich natürlich die Beschränkung auf „Autobahn“ was den Vergleich ja ansonsten unmöglich macht
dass es zu dem großen Unterschied bei verschiedenen Fahrzeugarten zusätzlich noch ein Gefälle gibt je nachdem was für ein Auto man sich leisten kann ist auch kacke aber anderes Thema.
@Sven @lazyb0y Ach und bei Kfz-Only Unfällen sind die Beteiligten ebenso gefährdet? Merkst Du selbst oder?